Heidegger

Martin Heidegger wurde 1889 in Meßkirch (Baden) geboren und starb 1976 in Freiburg. Ähnlich wie Kant hat er seine Heimat nie verlassen. Heidegger war Schüler des Begründers der Phänomenologie, Edmund Husserl, entwickelte diese jedoch eigenständig weiter unter Einbeziehung ontologischer, lebens- und existenzphilosophischer Traditionen (v.a. Aristoteles, Dilthey und Kierkegaard). Im Jahr 1926 entstand sein philosophisches Hauptwerk “Sein und Zeit”. Darin versucht Heidegger, die Frage nach dem “Sinn von Sein” zu beantworten. Ins Zentrum rückt das jeweils existierende Sein, dem es in seinem Sein und sein Sein geht und welches Heidegger als “Dasein” bezeichnet.

Die Zusammenfassungen des FS-Seminars zu Heideggers “Sein und Zeit” aus dem WiSe 1516 können nach Anmeldung im LSF-System hier heruntergeladen werden.

Über Jörg Noller

Leiter des Blogseminars

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