Protokoll zur Sitzung vom 30.05.2016: Plessners Begriff des Lebens

1. Plessners Methode bei der Bestimmung des Lebensbegriffs
2. Der Begriff der Grenze als zentrales Moment des Lebendigen
3. Die dynamischen Wesensmerkmale des Lebendigen
4. Tod und Zeithaftigkeit
5. Literaturverzeichnis

1. Plessners Methode bei der Bestimmung des Lebensbegriffs

In seiner Schrift Die Stufen des Organischen und der Mensch beschäftigt sich Helmuth Plessner mit dem Lebensbegriff und den verschiedenen Formen, die dem Organischen zukommen. Dabei wird der Lebensbegriff für Plessner zunächst in Bezug auf den Cartesianismus problematisch, da eine verabsolutierte Trennung von res extensa und res cogitans bzw. von Außen- und Innenwelt eine substanzielle Kluft der Wirklichkeiten schafft. Es stellt sich also hier die Frage, wie der wechselseitige Übergang zwischen Außen- und Innenwelt und die Einheit dieser Wirklichkeiten beim Lebendigen ermöglicht werden und sich äußern. Diese Problemstellung hat aber auch Konsequenzen für die Bestimmung der Methode bei der Analyse des Lebendigen. Denn der Gegenstand der Untersuchung stellt sich einerseits als Gegenstand der Naturwissenschaften in Hinsicht auf seine Körperlichkeit und andererseits als Gegenstand der Geisteswissenschaften in Bezug auf seine Innerlichkeit dar, was zu Dissoziation des Gegenstandes führt.[1] Plessner geht von einer Art psychophysischer Indifferenz aus und möchte die dualistische Problematik auflösen, indem er die These der „Doppelaspektivität“ einführt, die die Verbindung zwischen dem Phänomen des Physischen und dem Phänomen des Psychischen erklären soll. Plessners These der Doppelaspektivität – er sieht die Innerlichkeit und die Äußerlichkeit als zwei Aspekte eines Gegenstandes – ebnet ihm somit den Weg zu einer Synthese von Philosophie und Biologie, also einer Biophilosophie. Mit Hilfe der Biophilosophie versucht Plessner den Lebensbegriff näher zu bestimmen. Der erste Schritt seiner Konzeption erfolgt anhand eines deduktiv-apriorischen Ansatzes, indem er die These der Doppelaspektivität im Zusammenhang mit dem Phänomen des Lebens weiter verfolgt und schließlich das Gesetz der „Grenze“ anstellt, das die minimale Bedingung des Lebens ausdrücken soll. Plessner rät uns an mehreren Stellen[2] davon ab, den Begriff der Grenze bloß sinnlich-räumlich zu deuten, denn es handelt sich hier um ein, aus den theoretischen Reflexionen gewonnenes, transempirisches Gesetz. Jedoch müssen sich die einzelnen Wesensmerkmale des Lebendigen durch das Gesetz der Grenze aposteriorisch rechtfertigen lassen.
Was aber unterscheidet nun Plessners Konzeption des Lebensbegriffs von der anderer Philosophen, wie etwa Aristoteles, Kant oder Hegel? Aristoteles beispielsweise sucht in seinem Werk De Anima nach einem objektiven, allgemeingültigen Lebensprinzip, wodurch er somit eine ontologische Naturphilosophie vertritt. Dagegen finden wir bei Kant eine subjektive und regulative Betrachtungsweise der Natur bzw. des Lebensbegriffs. Eine Erkenntnis über die Natur oder über den Lebensbegriff ist laut Kant nur in einem epistemologischen Rahmen möglich. Obwohl bei Plessner solch strenge, transzendentale Reflexionen nicht auftauchen, lässt sich dennoch sagen, dass auch bei Plessner einige epistemologische Züge erkennbar sind. Denn ohne nach den Bedingungen der Möglichkeit einer Erkenntnis des Lebens zu fragen, um dann die richtigen methodischen Ansätze zu bestimmen, lässt sich die Durchführung der Analyse des Lebens schwer vorstellen. Dennoch geht es bei Plessner wesentlich um eine Ontologie des Lebens bzw. des Lebensdinges. Zwar treten oftmals auch phänomenologische Ansätze[3] in Die Stufen des Organischen und der Mensch auf, aber im Gegensatz zu Heidegger, der als Phänomenologe in Sein und Zeit auf daseinsontologische Weise nach dem Sein fragt, gehört Plessner zusammen mit Max Scheler und Arnold Gehlen zu den bedeutsamen philosophischen Anthropologen des 20. Jahrhunderts. Bemerkenswert ist es auch, dass Plessners Analyse idealistische Elemente[4] umfasst, wobei seine Argumentation nicht so streng systematisch wie bei Hegel aufgebaut ist.

2. Der Begriff der Grenze als zentrales Moment des Lebendigen

Um Plessners Konzeption des Lebensbegriffs verstehen zu können, muss ein wichtiger Bestandteil dessen betrachtet werden: Der Begriff der Grenze.

Plessner geht davon aus, dass das Phänomen des Lebendigen auf einem besonderen Verhältnis zwischen einem Körpers und seiner Grenze beruht. Dieses Verhältnis ist es auch, worin für Plessner der Unterschied zwischen einem organischen und einem anorganischen Körper besteht. Ein nicht lebendiger Körper, ein bloßes Körperding ist, soweit es reicht. Ein organischer Körper hingegen steht im Verhältnis zu einer Grenze, genauer noch zu seiner Grenze, die ihm eigen ist. Er steht in Beziehung zu seinem Umfeld, in Beziehung zum Raum um ihn herum und setzt sich in ein Verhältnis zu eben diesem Raum. Dieses Verhältnis definiert Plessner als „Positionalität“. Das Lebendige steht gegen diese eigene Grenze und geht zudem über diese hinaus. Dies ist der bereits zu Beginn genannte Doppelaspekt des Lebendigen: Das Lebendige ist nicht nur eine Substanz, sondern eine sich entäußernde Substanz, die insbesondere durch dynamische Wesensmerkmale gekennzeichnet ist, welche ständig aktualisiert werden müssen. Räumlichkeit und Individualität sind es also, die das Lebendige vom Toten unterscheiden. Während das Tote lediglich raumerfüllend und statisch ist, ist das Lebendige raumbehauptend und dynamisch, da es sich selbst in ein Verhältnis zu seiner Grenze und seiner Umwelt setzt. Lebendige Wesen existieren in Raum und Zeit anders als es bloße Körperdinge tun.

3. Die dynamischen Wesensmerkmale des Lebendigen

Plessners Konzeption zufolge zeichnet sich das Lebendige also durch seine dynamischen Wesensmerkmale aus. Doch was genau ist unter Dynamik zu verstehen? Etwas, das lebendig ist, ja das Lebendige selbst hat einen eigenen Rhythmus und verfügt über die Fähigkeit zu variieren. Oder um es mit einem Ausdruck Plessners zu sagen: Das Lebendige ist gekennzeichnet durch regelmäßige Unregelmäßigkeit. Will heißen: Das Lebendige kann sich trotz seiner Grenze weiterentwickeln, sein äußeres Erscheinungsbild verändern und dennoch wahrt es seine Identität. Genauer noch: Auch wenn das Lebendige einen Prozess durchlebt, sich bewegt, dynamisch ist und sich in seiner Erscheinung wandelt, so bleibt es dennoch in seiner Form. Diesem Begriff der Form kommt in Plessners Schrift eine große Bedeutung zu. Dabei darf die Form jedoch keineswegs als etwas Visuelles angesehen werden. Nein, vielmehr versteht Plessner unter Form etwas, das das Ganze als eine Einheit zusammenhält. Plessner bezeichnet diese Einheitsform auch als „Gestaltidee“[5]. Die Form ist sozusagen als eine Regel zu verstehen, die metaphorisch gesprochen als „unsichtbare Haut“ das Ganze umschließt. Nun kann auch wieder ein Rückbezug zu dem bereits erwähnten Ausdruck der regelmäßigen Unregelmäßigkeit hergestellt und zugleich erklärt werden, worin der zentrale Unterschied zwischen dem Lebendigen und dem Toten besteht: Beim Lebendigen gibt es durchaus auch Deformierungen, jedoch beeinflusst dies nicht die Identität des Einzeldings. Das äußere Erscheinungsbild mag sich fortwährend durch Dynamik und Bewegung wandeln und somit einen ständigen Prozess durchlaufen, die Form und deren Identität jedoch bleiben stets dieselbe. Genau darin besteht eben auch jener zentrale Unterschied zwischen Totem und Lebendigem: Beim Toten fallen das Geformte und die Form zusammen. Das Tote ist darin nicht ‚frei‘; das Lebendige hingegen besitzt einen gewissen Grad an Freiheit im Rahmen seiner Form. Es kann so sein, aber eben auch anders, d.h. die Bewegung hätte auch anders erfolgen können, als sie es schließlich tat. Als anschauliches Beispiel hierfür erweist sich die Betrachtung einer Pflanze. Diese wächst bekanntlich in Richtung Sonne, da es wichtig für ihr Überleben ist. Dabei ändert die Pflanze in einer Metamorphose ihr äußeres Erscheinungsbild auf erster Stufe (z.B. Öffnen der Blüte, Wachstum) und bleibt doch das, was sie in ihrer Gestaltidee (eine Art Form zweiter Stufe) ist: Eine Pflanze. Da sie kein Bewusstsein hat, von Plessner aber dennoch als Lebewesen, als etwas Lebendiges konnotiert wird, spricht der Anthropologe im Allgemeinen von einem Tendenzcharakter alles Lebendigen. Im Grunde beschreibt Helmuth Plessner das Vorhandensein von Entelechie, nur tut er dies eben mit dem Begriff der Freiheit, was wiederum seine phänomenologische Herangehensweise unterstreicht. Das lebendige Wesen setzt sich seiner Substanz voraus, seiner geformten Substanz, die die Wesensmerkmale ständig teleologisch aktualisieren muss. Und eben dies geschieht im Rahmen des bereits thematisierten Prozesses des Werdens und des Charakteristischen der regelmäßigen Unregelmäßigkeit: Trotz äußerer Veränderung bleibt die Identität, die Form eines lebendigen Wesens erhalten. Für Plessner steht fest, dass das Lebendige gerade im Übergang zur anderen Form besteht. Vergleichbar sei dieses Phänomen Plessner zufolge mit der Transponierung von Melodien, die Übersetzung in eine andere Tonart. Die Melodie bleibt in ihrer Form als solche erhalten, ihre Identität als Melodie wird gewahrt und als solche wird sie auch weiterhin betitelt und wahrgenommen. Der teleologisch geschlossene Wesenskern der übergreifenden Gestaltidee bleibt somit erhalten, obwohl sich das lebendige Ding im Prozess einer Art Metamorphose in seinem äußeren Erscheinungsbild verändert.

4. Tod und Zeithaftigkeit

Im Zusammenhang mit dem Leben thematisiert Plessner ebenso den Tod vor diesem biophilosophischen Hintergrund.

Zunächst unterscheidet Plessner die lebendige Bewegung der toten Bewegung, um die Differenz zwischen organischen und anorganischen Körpern genauer erläutern zu können. Hierbei thematisiert Plessner vorwiegend den Tendenzcharakter der lebendigen Bewegung. Lebendige Bewegungen scheinen demnach zweckgerichtet zu sein, sie folgen einer vorgegeben Tendenz, mit dem Ziel, etwas zu erfüllen. Damit muss die lebendige Bewegung nicht zwangsläufig über ein Bewusstsein verfügen; es geht hier lediglich um die Tendenz, ausgelegt auf die Möglichkeit einer solchen Erfüllung. Demgegenüber scheint die tote Bewegung nicht über einen solchen Erfüllungszustand bzw. Tendenzcharakter zu verfügen – ihr scheint nichts vorausgesetzt zu sein.[6] An dieser Stelle kann das zuvor genannte Beispiel der Melodie bzw. des Musikstücks erneut aufgegriffen werden und anhand dessen das Prinzip der lebendigen Bewegung in Kontrast zum Toten gesetzt werden. Eine Melodie ist dynamisch und folgt einem bestimmten Rhythmus, einer Regelmäßigkeit. Solange die Melodie einer Regel folgt und in einer Einheit steht, ist sie lebendig. Sie kann sich verlangsamen oder gar in eine andere Tonart überführt werden – sie bleibt dennoch lebendig, im Zusammenhang des Ganzen. Kommt es jedoch zu einem Bruch, einem abrupten Riss innerhalb dieser Melodie, so ist sie nicht länger als solche erkennbar und damit gewissermaßen ‚tot‘.

Plessner nähert sich seiner Todestheorie über zwei unterschiedliche Denkansätze an: Zum einen über die empiristische Theorie und zum anderen mit Hilfe des Apriorismus. Denn beide seien in ihrer Einseitigkeit falsch. Wie aber verhält sich der Tod nun gegenüber dem Leben?

„Der Tod will gestorben, nicht gelebt sein. […] Nur dies ist der echte Sinn des Todes, daß er das Jenseits des Lebens und für das Leben, die vom Leben selbst zwar getrennte, doch durch das Leben erzwungene Negierung des Lebens ist. […]“.[7]

Es zeigt sich an dieser Stelle eine gewisse Spannung, da das Leben in sich selbst bereits den Tod inne zu haben scheint. Demgegenüber definiert Plessner den Tod aber gleichzeitig als Negierung des Lebens, der es dementsprechend aufhebt. Der Tod selbst kann und darf, so Plessner, nicht als per se getrenntes Phänomen vom Lebendigen gesehen werden; vielmehr ist der Tod, die Endlichkeit der Existenz eines Lebewesens, ein ‚Teil‘ oder ‚Moment‘ des Lebendigen. Trotzdem aber bleibt der Tod, so Plessner, „[…] dem Leben wesensfremd, mit ihm unvereinbar und keiner Synthese mit ihm fähig“.[8]

Die Entwicklung sei dem Leben also wesentlich, der Tod wird als der Verfall dieser Entwicklung wesentlich und durch diese erst ermöglicht. Somit sei der Tod mittelbar das Schicksal des Lebendigen, indem das Leben im Fortschreiten zur jeweiligen nächsten Altersstufe unweigerlich dem Tod entgegen geht.[9]

Schließlich beschäftigt sich Plessner mit der Frage, ob das Leben seinen Tod schafft. Diese beantwortet er unmittelbar im Anschluss mit: „Nein, es schafft in Wesenskonsequenz durch die Entwicklung nur die Eintrittsbedingung des Todes. Insofern gibt es einen natürlichen Tod – und einen unnatürlichen Tod”.[10]

Aus der oben bereits erwähnten Konzeption der Positionalität ergibt sich ein weiterer wichtiger Aspekt: Die „Zeithaftigkeit“ des Organischen. Wie schon zu Beginn geschildert wurde, ist das Lebendige sich vorweg. Dieses sich vorweg-Sein ist dabei sowohl räumlich als auch zeitlich manifestiert, sodass von einem unmittelbaren Zusammenhang dieser beiden Komponenten ausgegangen werden muss. Demnach ist das Lebendige nicht indifferent gegenüber seinem Raum, und was das Zeitliche betrifft, so steht dieses unweigerlich in einem engen Verhältnis zum Tod. Das Lebendige ist demnach zeitlich begrenzt, es ist endlich. Man könnte sogar sagen, dass das Lebendige die Tendenz hat, zu sterben. So ist die Zukunft auch nicht das, was auf das Lebendige zukommt, sondern genau andersherum ist es das Lebendige, das in einem aktiven Prozess, nämlich im Prozess der Entwicklung und des Werdens, auf die Zukunft hinläuft. Damit steht Plessners Theorie des Lebendigen in einer gewissen Nähe zu Heideggers existenzialer Analyse des „Vorlaufens auf den Tod“.

5. Literaturverzeichnis

Primärliteratur:
Plessner, Helmuth: Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie, in: ders.: Gesammelte Schriften IV, hg. v. Günter Dux, Odo Marquard u. Elisabeth Ströker, Frankfurt a.M. 1981.

Sekundärliteratur:

Pietrowicz, Stephan: Helmuth Plessner. Genese und System eines philosophisch-anthropologischen Denkens. Verlag Karl Alber GmbH Freiburg/München. 1992.

AutorInnen: Katharina Breitenauer, Julia Hauptenbuchner, Paulina Mexner, Deniz Tasdelen

[1] Vgl. Pietrowicz 1992, S.329.

[2] Vgl Plessner 1981, S.183.

[3] Plessners Analyse von toter und lebendiger Bewegung wäre ein Beispiel für phänomenologische Analyse. Vgl. Plessner 1981, S.179.

[4] Plessner setzt sich mit dem Begriff des „Setzens“ Fichtes auseinander. Vgl. Plessner 1981, S. 183.

[5] Plessner 1981, S. 192.

[6] Vgl. Plessner 1981, S. 179.

[7] Plessner 1981, S. 206.

[8] Plessner 1981, S.206.

[9] vgl. Plessner 1981, S. 206.

[10] Plessner 1981, S.207.

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3 Kommentare zu Protokoll zur Sitzung vom 30.05.2016: Plessners Begriff des Lebens

  1. Mathias Koch sagt:

    5 Sterne von mir!

  2. Jörg Noller sagt:

    Es wäre interessant, Plessners Begriff der “Gestaltidee” mit dem Aristotelischen Formbegriff (eidos), seinem Seelenbegriff (psyche) und der Platonischen Idee (idea) in Verbindung zu setzen. Auch der Begriff der “Gestalt” ist in diesem Zusammenhang interessant.

  3. Tasdelen sagt:

    Neben dem Begriff der “Gestaltidee” erinnert mich aber auch der Begriff der “Formidee” sehr an Aristoteles, besonders wenn Plessner den Begriff der “Formidee” an den Begriff der “Zweckursache” anknüpft:

    “Die Formidee als das dem im Prozeß begriffenen Ding Vorwegseiende nimmt notgedrungen die Charaktere der Zweckursache an, als deren motivierte Wirkung die Entwicklung des Dinges zutage tritt.”(S.199)

    Meine Frage wäre dann, ob man überhaupt Aristoteles’ Konzeption von “Zweckursache” von Plessners Konzeption von “Zweckursache” bzw. “Formidee” auf irgendeine Weise unterscheiden könnte? Wenn ja, dann wie genau und unter welchem Gesichtspunkt? Oder könnte man sagen, dass Plessner hier eine direkte Begriffsübernahme macht und seine Gedanken in Anlehnung an diesen Begriff weiterentwickelt? Mir fällt nur ein, dass Zweckursache und Formidee die Zeitlichkeit implizieren. Da aber die beiden Philosophen mit der Zeitlichkeit anders umgehen, folglich müssen diese Begriffe in gewisser Hinsicht verschiedene Bedeutung in ihrer Theorien haben.

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